{"id":91,"date":"2008-01-31T23:57:35","date_gmt":"2008-01-31T22:57:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.heiniger-net.ch\/archives\/91"},"modified":"2008-01-31T23:57:35","modified_gmt":"2008-01-31T22:57:35","slug":"technische-infrastruktur-meiner-wohnun","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/heiniger-net-archive.blog-net.ch\/en\/archives\/91\/technische-infrastruktur-meiner-wohnun\/","title":{"rendered":"Meine neue Wohnung &#8211; Technische Infrastruktur"},"content":{"rendered":"<p>Nun, da ich ja ein ausgebildeter Informatiker bin, ist zu erwarten, dass ich ein anst\u00e4ndiges Computernetzwerk Zuhause installiere. Die technische Infrastruktur in meiner neuen Wohnung sieht ungef\u00e4hr so aus, wie im folgenden Bild dargestellt:<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/heiniger-net.blog-net.ch\/files\/2008\/02\/netzwerk-imbisbuehl.png\" alt=\"Network at home\" \/><\/p>\n<p>Die Herausforderung war, die Distanz zwischen den beiden Zimmern zu \u00fcberbr\u00fccken. Ich wollte schliesslich unbedingt m\u00f6glichst \u00fcberall Musik haben. Die am Arbeits-PC angeschlossenen Lautsprecher sind ja schon mal besser als die \u00fcblichen Br\u00fcllw\u00fcrfel. Deshalb wollte ich die grossen Boxen im Schlafzimmer haben, zusammen mit dem MP3-Player AudioTron, den ich schon ein paar Jahre besitze. Dieser hat selbst keine Festplatte, sondern bezieht seine Quellen von einem Windows-Server \u00fcbers Netzwerk, an das er mittels kabelgebundenem LAN angeschlossen ist. F\u00fcr diesen Zweck habe ich mir einen billigen D-Link WLAN-Access-Point gekauft, der laut Werbung auch die Bridge-Betriebsart beherrscht. Genau das, was ich brauche. Somit habe ich mit den beiden APs ein WLAN \u00fcber die gesamte Wohnung aufgespannt, obwohl die Wohnung ziemlich langgezogen ist und 4 Mauern dazwischen liegen.<\/p>\n<p>Momentan bin ich sehr zufrieden damit, dass diese Funkbr\u00fccke so gut funktioniert, wie sie es tut. Bei Gelegenheit will ich aber den Server noch soweit aufmotzen, dass die Sicherheit nicht leidet, wenn ich auf der Fritz! Box den SSH Port \u00f6ffne.<\/p>\n<p>Ich hatte mich erst gegen ein Festnetztelefon entschieden. In erster Linie wollte ich die Grundgeb\u00fchren vermeiden, egal ob 25 Franken f\u00fcr den Swisscom-Analog-Anschluss, oder ob 20 Franken f\u00fcr das Cablecom-Digital-Telefon. Fr\u00fcher hatte ich ja sogar ISDN Light von Swisscom, obwohl ich das seit ADSL eh nicht mehr brauchte. Ausserdem Satelliten-TV, weil die alte Wohnung nicht \u00fcber einen Cablecom-Anschluss verf\u00fcgte. Jetzt ist bei Swisscom alles gek\u00fcndigt, und von Cablecom beziehe ich neu das Fernsehsignal (analog und digital) sowie Hispeed-Internet. Nachdem sich der eine oder andere Bekannte bei mir beklagte, dass Anrufe auf mein Handy deutlich teurer seien als auf einen Festnetzanschluss, besonders bei den heutzutage m\u00f6glichen Festnetz-Flatrate-Abonnementen, habe ich mich zu Internet-Telefonie entschieden. Die Fritz! Box Fon beherrscht ja VoIP bereits, jetzt braucht diese Funktion nur noch in Betrieb genommen zu werden. Und, in der Tat, es war eine Sache von Minuten. Besonders erfreulich ist, dass ich einen <a href=\"http:\/\/www.sipcall.ch\" target=\"_blank\">VoIP-Provider<\/a> gefunden habe, der ein kostenloses Abonnement anbietet &#8211; keine Einrichtungsgeb\u00fchren, keine Grundgeb\u00fchren. Einziger Nachteil: Die Nummer kann nicht frei gew\u00e4hlt werden, sondern man muss mit der Vorwahl 032 vorlieb nehmen. Und eine Berner Vorwahl ist f\u00fcr jemand, der in Z\u00fcrich wohnt, eher ungew\u00f6hnlich.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nun, da ich ja ein ausgebildeter Informatiker bin, ist zu erwarten, dass ich ein anst\u00e4ndiges Computernetzwerk Zuhause installiere. 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